Die Freie Waldorfschule zog 1932 in die Garvens-Villa in der Jägerstraße 12a am Georgengarten. Mit Verbot der Anthroposophischen Gesellschaft verhängte die nationalsozialistische Regierung ab Ostern 1935 eine Schülersperre an der hannoverschen Waldorfschule, das heißt, es durften keine Schulanfänger mehr aufgenommen werden. 1938 musste die Schule ganz schliessen.

Es war ein Neubeginn mit Schiefertafel, Griffel und Schwamm: Am 1. Oktober 1945 war die Freie Waldorfschule die erste allgemeinbildende Schule im Stadtgebiet, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Hannover wieder mit dem Unterricht begann. Die Genehmigung wurde von der britischen Militärverwaltung in englischer Sprache erteilt und ist heute noch gültig.

Für das herausragende Engagement zur Sensibilisierung für einen nachhaltigen Konsum und für globale Gerechtigkeit wurde unsere Schule am Mittwoch, den 20. April 2016 im Hodlersaal des Neuen Rathauses vom Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt-Hannover ausgezeichnet.

Hier können Sie die offizielle Presseinformation der Stadt Hannover lesen.

Wie führt man ein Interview? Worauf kommt es an, wenn man eine Reportage schreibt? Wie wird ein Kommentar meinungsstark? Schüler der Region Hannover haben es ausprobiert und am HAZ - Schreibwettbewerb teilgenommen.

... im Film.

Liebe Schüler, liebe Eltern, es wird Frühling!

Aber in der Schulbücherei stapeln sich noch die Mützen, Handschuhe, Schals und Winterjacken. Bitte kommt alle, um Eure Sachen abzuholen. Wir werden spätestens Ende des Monats „ausmisten“, um Platz für die neuen Frühlingssachen zu schaffen! Außerdem haben wir auch noch Stiftemäppchen, Brillen, Flöten und so weiter und so weiter gesammelt. Es wäre doch schön, wenn einiges davon wieder zu seinem Eigentümer zurückfindet!

Eure Schulbücherei

Zusätzliche Informationen