Hilfe beim Gartenbau gesucht - Obstbäume, Blumenrabatte, Gemüsebeete, Hecken und Sträucher: Das große Gartengelände der Schule steckt voller grüner Schätze - und die wollen das ganze Jahr über gepflegt werden. Schüler, Lehrer und Eltern kümmern sich um den Gartenbau und die Geländepflege.

„Es ist schön, dass wir diese Arbeiten als Schulgemeinschaft in Eigenleistung schaffen, ohne fremde Firmen beauftragen zu müssen“, freut sich Gartenbaulehrer Michael Scheer-Behrens. Jede Arbeitsstunde hilft. Er würde sich freuen, wenn noch mehr Eltern mitarbeiten: „Wir sind auf die Eltern angewiesen, um das Schulgelände so zu erhalten wie es ist.“ Für die Elternarbeit auf dem Schulgelände gibt es übers Jahr fixe Termine, an denen jede helfende Hand willkommen ist:

Aktuelle Termine für Elternarbeit

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Meist kommen an diesen Arbeitsterminen, die immer an Freitag Nachmittagen oder Samstag vormittags liegen, mehrere Eltern zusammen, die dann gemeinsam anliegende Aufgaben erledigen. „Das Schöne ist, dass sich bei der Arbeit Eltern aus höheren und unteren Klassen auch kennenlernen und Erfahrungen austauschen können,“ so Scheer-Behrens. Viele sind schon seit mehreren Jahren dabei. Andrea Kurtz hat sich vor zwei Jahren für die Elternarbeit in der Geländepflege entschieden. Ihr macht die Arbeit im Freien viel Spaß:

„Wir pflanzen, jäten Unkraut oder schneiden Stauden zurück“, erzählt sie. Doch nicht nur die Beetpflege gehört zur Elternarbeit. Manche Eltern möbeln die Bänke auf dem Schulhof auf, arbeiten im Sportbereich oder in der Hausmeisterei (z.B. die Wartung des Schwimmbads) mit. Das große Gelände bietet für jeden etwas zur Mitarbeit.
„Ich bin dankbar und freue mich über jeden, der kommt“, so Michael Scheer-Behrens. Sein Lieblingsbereich ist übrigens das Blumenbeet vor der Aula, um das er sich besonders oft kümmern muss. Stockrosen, Phlox, Storchschnabel, Schmetterlingsstrauch, Nachtkerzen und Wildrosen blühen dort zur Freude von Bienen und Menschen.

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