An den letzten beiden Schultagen (19./20. Juni) hatte die SV für die Oberstufe wieder ihr Fußball- und zum zweiten Mal ein Beachvolleyball-Turnier geplant und durchgeführt. Bei herrlichsten Sommertemperaturen kam echtes Beachfeeling auf. 10 Teams hatten sich gefunden und nicht nur die Abiturienten, sondern auch ehemalige Schüler und Lehrer nahmen daran teil.

Am Dienstag, 13.6. fand das Landesfinale der Quattro-Mixed Mannschaften im Beachvolleyball statt. Unser 1. Team hatte sich über das Bezirksfinale qualifiziert. Mit acht motivierten Schülern waren wir nach Wilhelmshaven gereist, um uns mit den anderen Schulen zu messen. Die Anlage an der Freiligrathstraße ist ein echter Traum für Beacher und diese Veranstaltung wurde liebevoll um das Team von Peter Ibrom organisiert und auch das Wetter spielte mit.

Acht Jahre lang hat Filmemacherin Maria Knilli eine Waldorfschulklasse aus Landsberg am Lech im Unterricht mit der Kamera begleitet. Drei Filme sind entstanden. Die ersten beiden Filme - "Guten Morgen liebe Kinder" und "Eine Brücke in die Welt" - sind in der ARD Mediathek anzuschauen. Am Dienstag, den 16.5.2017 wird der dritte Film über die Klassen 7 und 8 um 22.30 Uhr im Bayrischen Fernsehen zu sehen.
Ergänzend dazu ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung.
Wer möchte kann sich die drei Filme als DVD in der Schulbücherei ausleihen.

"Wenn Menschen, die sich der rechten Szene zuordnen, Steiner für sich vereinnahmen wollen, liegen sie nicht nur komplett daneben. Wir wehren uns auch dagegen", sagt Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied des Bundes der Freien Waldorfschulen.

Kullak-Ublick nimmt mit diesen Sätzen unmissverständlich Stellung zu der aktuellen Diskussion um einen Schulverweis an der Waldorfschule Hitzacker. Dort wurde jüngst ein Schulvertrag gekündigt, nachdem bekannt geworden war, dass der Vater eines Schülers den Neuen Rechten nahesteht (HAZ, Seite 8, 5. Mai 2017). Um sich gegen rechte und rassistische Positionen abzugrenzen und sich von Menschen mit rechtem Gedankengut nicht vereinnahmen zu lassen, hat der Bund der Freien Waldorfschulen bereits im Oktober 2007 die Stuttgarter Erklärung verabschiedet.

Hier ein Auszug: „Weder in der Praxis der Schulen noch in der Lehrerausbildung werden rassistische oder diskriminierende Tendenzen geduldet. Die Freien Waldorfschulen verwahren sich ausdrücklich gegen jede rassistische oder nationalistische Vereinnahmung ihrer Pädagogik und von Rudolf Steiners Werk.“ Lesen Sie mehr: die Stuttgarter Erklärung, auf der Seite des Bundes der Freien Waldorfschulen und die Veröffentlichung zur Reichsbürgerbewegung.

Aufrunden, bitte! Unsere Schule ist auf Spenden angewiesen. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist die Vielfalt der Spendenmöglichkeiten. Denn es helfen nicht nur größere Einzelsummen, auch kleine, regelmäßige Beträge sind wichtig. So wie beim Patenschaftsmodell. Jeder Euro, den eine Familie über das Schulgeld hinaus zahlt, fließt in die Finanzierung eines Schulplatzes für ein Kind, dessen Eltern das Schulgeld nicht aufbringen können. Und deren Anzahl nimmt zu.

Platz 1 der Klasse 3 bis 4 für den Artikel: "Lesen lernen"

Der erste Platz beim HAZ - Schreibwettbewerb 2017 geht an Lasse Witt von der Freien Waldorfschule am Maschsee. Er hat seine Schwester Lena, die gerade in die erste Klasse geht, über das Lesen lernen befragt. Wir gratulieren zum Erfolg!

Lesen Sie das Interview von Lasse mit seiner Schwester hier und alle anderen Beiträge ebenso.

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